Fasten
Beim Fasten nimmt man keine
festen Speisen zu sich.
Der Verdauungstrakt wird ruhiggestellt und der Körper kann seine
Energie auf das Ausscheiden von Giftablagerungen konzentrieren.
Mögliche allergische Reaktionen auf eine Diät werden so
ausgeschlossen.
Achtung: Nicht empfehlenswert für diejenigen, die untergewichtig
sind oder unter Auszehrung oder Migräne leiden. Bei Zweifeln
sollten Sie Ihren Heilpraktiker oder Arzt befragen.
Vormittags Pfefferminztee oder Fruchtsaft (Apfel, Traube oder
Ananas).
Mittagessen
Gekochter Fisch oder Vollkornreis mit 2–3 gekochten Gemüsesorten
oder eine Gemüsesuppe.
Gemüsebrühe
Bereiten Sie eine Suppe zur Hälfte aus Kartoffeln, zur anderen
Hälfte aus Rüben, Karotten, Sellerie. Nehmen Sie 1 kg Gemüse auf
1,5 Liter Wasser. Schneiden Sie das ungeschälte Gemüse direkt ins
Wasser. Langsam 1—2 Stunden kochen, bis alles sehr weich ist. Eine
halbe Stunde stehen lassen und durchseihen. Warm servieren.
Nachmittags Kräutertee oder Fruchtsaft.
Abends Gemüsesuppe oder Vollkornreis oder Fisch mit Gemüse –
abwechselnd zum Mittagessen. Als Nachspeise: pürierte oder
eingeweichte Früchte, hausgemachtes Fruchtgelee oder
Tofunach¬speise (Tofu mit Honig oder frischem Obst).
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