Heilpflanzen und Heilkräuter Lexikon
 

Achtung: Alle Rezepte wurden von Kollegen berichtet und gesammelt und spiegeln nicht meine derzeitige Erfahrung oder den Stand der Erkenntnisse wieder. Einige Rezepte halte ich nach wie vor für sehr praktikabel und gut, andere bedürfen der Überarbeitung. Lesen Sie bitte auch die "Nutzungshinweise". Stand: März 2010

Gerstenkorn

Ein Gerstenkorn ist in der Regel harmlos. Desinfizierende und antibiotische Salben und Augentropfen (z. B. Gyrasehemmer) helfen, die Schwellung zu verringern und die Infektion zu beseitigen. Trockene Wärme, z. B. Rotlicht, ist ebenfalls hilfreich. Weniger sinnvoll ist feuchte Wärme, wie sie bei Verbänden und heißen Umschlägen entsteht; sie führt zu einer Aufweichung der Haut. Dies kann eine Verschleppung der Keime, welche die Infektion hervorgerufen haben, zur Folge haben. Obwohl häufig empfohlen, sollte man daher auf feuchte Umschläge beim Gerstenkorn verzichten. Bricht das Gerstenkorn nach einiger Zeit nicht auf, so kann der Arzt durch einen kleinen Einstich nachhelfen und das Gerstenkorn öffnen. Das Gerstenkorn darf aber nicht selbst ausgedrückt werden, weil die Entzündungserreger sonst über die ableitenden Venen ins Gehirn gelangen können.

Da die Erreger übertragbar sind, sollten Berührung vermieden und die Hände ggf. desinfiziert werden.

Aus: de.wikipedia.org


 

 

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