Heilpflanzen und Heilkräuter Lexikon
 

Achtung: Alle Rezepte wurden von Kollegen berichtet und gesammelt und spiegeln nicht meine derzeitige Erfahrung oder den Stand der Erkenntnisse wieder. Einige Rezepte halte ich nach wie vor für sehr praktikabel und gut, andere bedürfen der Überarbeitung. Lesen Sie bitte auch die "Nutzungshinweise". Stand: März 2010

Die Zubereitung von Heilpflanzen

Das Trocknen und konservieren von der Heilpflanze sind Teile der Zubereitung

Hier ist eine Liste von möglicher Zubereitung der Heilpflanze:

Alkoholische Tinkturen

flüssige Extrakte, ätherische Öle, Sirup- und Essigzubereitungen, Pillen, Tabletten und Kapseln werden hergestellt und angeboten.

Für Laien empfiehlt es sich, Aufgüsse und Absude von getrockneten Heilpflanzen herzustellen oder auf Tabletten eines verlässlichen Herstellers auszuweichen. Die unten stehenden Rezepturen sind für einen gewöhnlichen Aufguss oder Absud gedacht.

Beide sind frisch zubereitet am wirksamsten, sie sollten beim ersten Anzeichen von Symptomen verwendet werden.

Ist ein anderes Verhältnis von Heilpflanze zu Wasser erforderlich, wird es auf den Seiten 166–175 beim jeweiligen Heilmittel angegeben.

 

Heilpflanzen und Phytotherapie
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Akne und Pickel
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Allergien bei Kindern und Babys
Allergische Reaktionen
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▪  Brennessel (Urtica dioica)
▪  Thymian (Thymus vulgaris L.)
Anämie (Blutarmut)
▪  Brunnenkresse
▪  Brennessel (Urtica dioica)
Angstgefühle und Schlaflosigkeit
▪  Römische Kamille (Chamaemelum nobile)
▪  Lindenblüten (Tilia)
▪  Baldrian (Valeriana officinalis)
▪  Begonie (Stachys betonica)
▪  Hopfen (Humulus lupulus)
▪  Passionsblume (Passiflora incarnata)
Arthritis und Rheuma
▪  Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)
▪  Selleriesamen (Apium graveolens)
▪  Fieberklee
Asthma
Augendruck
▪  Augentrost (Euphrasia officinalis)
Blasenentzündung und Nierensteine
▪  Mais (Zea mays)
▪  Quecke (Agropyron repens)
▪  Eibisch (Althaea officinalis)
▪  Stranddistel (Eryngium maritimum)
Bluthochdruck
▪  Lindenblüten (Tilia)
▪  Eisenkraut (Verbena officinalis)
▪  Baldrian (Valeriana officinalis L.)
Durchfall bei Kindern
▪  Ackermennig (Agrimonia eupatoria)
▪  Mädesüß Wirkung (Filipendula ulmaria)
▪  Storchschnabel (Geranium maculatum)
▪  Eibisch (Althaea officinalis)
Ekzem
Erkältung
▪  Schwarze Holunder (Sambucus nigra)
Fibrositis Gicht und Weichteilrheumatismus
▪  Fieberkraut (Chrysanthemum pathenium)
Genitale Pilzerkrankung
▪  Kajeputöl (Melaleuca alternifolia)
▪  Essig
Gerstenkorn
Halsschmerz
▪  Myrrhe (Commiphora molmol)
▪  Salbei (Salvia officinalis) bei Halsschmerzen
Hautprobleme
▪  Ringelblume (Calendula officinalis)
▪  Vogelmiere (Stellaria media Vill.)
▪  Zaubernuß
Husten und Katarrh
▪  Schafgarbe (Achillea millefolium)
▪  Wollkraut (Verbascum thapsus)
▪  Rinde eines wilden Kirschbaums (Prunus serotina)
▪  Lattich (Lactuca virosa)
▪  Alant (lnula helenium)
▪  Huflattich (Tussilago farfara)
▪  Holunderblüten (Sambucus nigra)
▪  Ysop
Kopfschmerzen
Krämpfe
▪  Nachtkerze (Oenothera bienis)
▪  Seetang
▪  Schneeball (Viburnum opulus)
Menstruationsprobleme
▪  Ingwer (Zingiber officinale)
▪  Kümmel (Carum carvi)
Mundschleimhautentzündung
▪  Myrrhe (Commiphora molmol)
▪  Echter Salbei (Salvia officinalis L.)
Verdauungsprobleme und Verstopfung
▪  Fieberkraut (Chrysanthemum parthenium)
▪  Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
▪  Pfefferminze (Mentha piperita)
▪  Thymian (Thymus vulgaris L.)
▪  Lakritze (Glycyrrhiza glabra)
▪  Fenchel (Foeniculum vulgare Mill.)
▪  Kamille
Warzen
▪  Schöllkraut Warzenkraut (Chelidonium majus)
▪  Wolfsmilch (Euphorbia peplus)
▪  Thuja (Thuja occidentalis)
Geschichte der Naturheilkunde
Naturheilkunde und wissenschaftliche Untersuchungen
Was macht eigentlich ein Heilpraktiker?
Individualität menschlicher Bedürfnisse
Nahrungsergänzung
Rohkostdiät
Obstdiät
Diät für den empfindlichen Magen
Fasten