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Heilpflanzen und Phytotherapie Lexikon

Phytotherapie (die Therapie mit einer Heilpflanze) ist die älteste und umfassendste Behandlungsform.

Seit den Anfängen der Menschheit wurde das Wissen um pflanzliche Heilmittel und jeder Heilpflanze von Generation zu Generation weitergegeben.

Bei uns im "Westen" verdrängte die Entwicklung der synthetischen Medikamente den Gebrauch jeder Heilpflanze, jedoch nie in den "einfacheren" Gesellschaften.

Erst seit relativ kurzer Zeit ist das Interesse an der Phytotherapie wieder erwacht, einem Behandlungssystem, das (fast) ungefährlich, natürlich und zudem auch noch günstig ist. Eine Heilpflanze soll vor allem die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und unterstützen.

Eine richtig angewandte Phytotherapie kann das Körpergleichgewicht wiederherstellen und den Körper in seinen Heilungsprozessen unterstützen. Wie die synthetischen Wirkstoffe der Schulmedizin haben auch viele Pflanzen antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Im Gegensatz zu den entsprechenden synthetischen Mitteln, versetzen sie den Körper ohne erschöpfende und schädliche Nebenwirkungen, wieder in einen gesunden Zustand. Vorraussetzung ist, dass die Heilpflanze richtig ausgewählt, zubereitet und angewendet wird.

Bei richtiger Anwendung können Pflanzen so gemischt und aufeinander abgestimmt werden, dass sie jedes beliebige Organ im Körper anregen, regulieren, heilen oder kräftigen können.

Wie alle Naturheilverfahren können Heilpflanzen und die Phytotherapie "nur" regenerativ wirken. Zerstörtes Gewebe und oder Organe kann auch keine noch so gut gewählte Heilpflanze heilen. Somit muss man auch immer die Grenzen einer Phytotherapie kennen.