Heilpflanzen und Heilkräuter Lexikon
 

Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)

Die Auszüge aus den Wurzeln enthalten Bitterstoffe (Iridoidglykoside, siehe Iridoide) und wirken entzündungshemmend, abschwellend und schwach schmerzlindernd. Außerdem verbessern sie die Beweglichkeit. Bei Verdauungsbeschwerden dient die Teufelskralle der Förderung der Magensäure- und Gallenproduktion. Es kommt zu einer Stimulierung von Leber und Bauchspeicheldrüse, was den Cholesterinspiegel senkt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass Menschen mit einer gesunden Leber viel weniger an Krebs erkranken. Dieser Umstand kann auf optimale Reinigung der Körpers von Giften und Toxinen zurückgeführt werden. Die Teufelskralle baut Knorpelsubstanz auf und wirkt daher lindernd bei Ischias und Gelenkschmerzen.

Die Wirksamkeit einer Einnahme setzt erst nach zwei bis vier Wochen ein. Sinnvoll ist eine vierwöchige Behandlung zwei- bis dreimal im Jahr durchzuführen.

Aus: de.wikipedia.org

 

 

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