Heilpflanzen Lexikon
  • Startseite
  • Lexikon
  • Artikel
  • Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü

Aus Nordamerika stammt sie ursprünglich, in Osteuropa wird sie seit beinahe hundert Jahren als Heilpflanze kultiviert, aber bei uns tritt sie erst langsam ihren Siegeszug an: Die Rede ist von der Apfelbeere, auch bekannt unter ihrem wissenschaftlichen Namen Aronia.

Im Geschmack erinnert die Apfelbeere eher an Heidelbeeren. Für das säuerliche Aroma sorgen Zitronen-, Apfel-, Wein- und Bernsteinsäure.

Die organische Säuren regen die Aktivität von Leber und Nieren an.  Aber das sind längst nicht alle Inhaltsstoffen der Aronia mit positiven Wirkungen auf die Gesundheit. Die Früchte enthalten die Zucker Fructose, Glucose und den Zuckeralkohol Sorbit. Daneben sind sie Träger von Ballaststoffen.

Der Vitamine der Apfelbeere

Aroniabeeren liefern viel Vitamin A, die Vitamine B1, B2, B5, B6, B9, Vitamin C,   Vitamin K und Vitamin E. Diese Zusammensetzung von Vitalstoffen unterstützt das Immunsystem und den Stoffwechsel ebenso wie das Nervensystem und die Verdauung. Die Blutbildung und eine effektive Blutgerinnung werden verbessert. Daneben stärken die Vitamine die Konstitution des Bindegewebes und der Haut.

Die Mineralstoffe der Apfelbeere

Die Aroniabeeren sind auch gute Quellen für essenzielle Mineralstoffe. So enthalten sie reichlich Magnesium, Kalium und Kalzium sowie Eisen. Die Früchte sind auch Träger der  Spurenelemente Mangan, Kupfer, Zink und Jod. Die Mineralien sind Co-Faktoren für enzymatische Reaktionen und für die Knochenbildung sowie zahlreiche stoffwechselpysiologische Funktionen unentbehrlich.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Für die Pflanze nicht lebenswichtig aber vorteilhaft sind die sekundären Pflanzenstoffe. Viele dieser Verbindungen sind phytomedizinische Wirk-Substanzen.

Flavonoide

Flavonoide, ziehen zunehmend  das Interesse von Forschern auf sich. Historisch wurden Flavonoide nach ihrer Entdeckung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auch als Vitamin P bezeichnet. Der Begriff umfasste auch die Anthocyane, die als blaue Farbstoffe viele Pflanzen kennzeichnen.

Ihnen werden gleich eine ganze Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften zugeschrieben: so sollen sie dem Krebs ebenso vorbeugen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das Immunsystem stärken, den Blutfluss verbessern und antibakteriell wirken. Studien sprechen sogar von einer Verbesserung des Langzeitgedächtnisses bei regelmäßiger Aufnahme großer Mengen von Flavonoiden. Doch dazu weiter unten mehr.
Flavonoide kommen auch z.B. im Rotwein vor – doch bei der Aronia-Apfelbeere ist ihr Anteil fünfmal höher als bei der Weintraube.

OPC und Anthocyane

Anthocyane sind an Blüten, Beeren oder bläulich-rötlichen Blättern (Rotkohl) sichtbar. In Aroniabeeren sind sie reichlich enthalten und kommen dort auch als oligomere Proanthocyanidine (OPC) vor, die vornehmlich im Darm als Antioxidantien wirken. Die monomeren Verbindungen der Anthocane (Einzel-Moleküle) werden resorbiert und sind im Körper als Radikalfänger aktiv. Dadurch hemmen Anthocyane Entzündungen, stärken die Körperabwehr und schützen vor Zellschäden. Zudem harmonisieren die biogenen Verbindungen den Blutdruck und stabilisieren die Blutgefäße. Aroniabeeren enthalten rund die dreifache Menge an Anthocyanen wie Brombeeren und etwa die 30-fache Konzentration wie Kirschen.

Die Aronia schmeckt frisch, getrocknet oder als Saft

Um die positiven gesundheitlichen Eigenschaften des Aronia nutzen zu können, wird die Beere hauptsächlich zu Säften verarbeitet. Frisch verzehrt sind sie ebenso gesund und auch schmackhaft.

Aber auch eine Verwendung als Trockenfrüchte ist verbreitet. Marmeladen oder Wein lassen sich ebenfalls aus den Beeren herstellen.

Und während bisher viele Studien die gesundheitsfördernden Eigenschaften des klassischen Weintrinkens zu bestätigen schienen, sprechen einzelne Forscher bei der Apfelbeere sogar schon von einer „Konkurrenz zum Rotwein“…

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Studien zu Aronia

Die Apfelbeere gilt in den osteuropäischen Ländern als Heilpflanze nicht zuletzt auch wegen ihres hohen Gehalts an Polyphenolen. Diese Substanzklasse zeichnet sich durch verschiedene biologische Aktivitäten aus. Eine besonders wichtige „Aktivität“ davon ist das antioxidative Potenzial.

Polnische Wissenschaftler haben in einer Studie aus dem Jahr 2011 versucht, das antioxidative Potenzial der Apfelbeere mit dem von Weintraubensamen zu vergleichen. Hintergrund dieser Überlegung mag auch von der Annahme geleitet sein, dass Resveratrol im Rotwein ebenfalls gesundheitsfördernde Wirkungen hat, nicht zuletzt auch wegen seines antioxidativen Potentials.

“Changes of platelet antioxidative enzymes during oxidative stress: The protective effect of polyphenol-rich extract from berries of Aronia melanocarpa and grape seeds”. Kedzierska et al.; Department of General Biochemistry, Institute of Biochemistry, University of Lodz, Poland.
Quelle: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21299394

Die Messparameter in dieser Studie bezogen sich auf Aktivitäten auf verschiedene antioxidative Enzyme und die Menge an Glutathion, als wichtiger Indikator für eine antioxidative Wirksamkeit. Getestet wurden Blutplättchen (Thrombozyten), die mit Wasserstoffperoxid (H2O2) vorbehandelt wurden. Diese Behandlung setzte die Blutplättchen oxidativem Stress aus. Gleichzeitig wurden die Plättchen mit Extrakten von Apfelbeere, Weintraubensamen und Resveratrol behandelt und die Menge an Glutathion gemessen, sowie die Aktivitäten der antioxidativen Enzyme, wie Glutathionperoxidase, Superoxidpermutase und Katalase.

Als Ergebnis zeigte sich, dass die Extrakte der Apfelbeere und der Weintraubensamen die Veränderungen der Aktivitäten der antioxidativen Enzyme in den vorbehandelten Blutplättchen sichtlich reduzierten. Außerdem konnte man eine deutlich erhöhte Konzentration an reduzierten Glutathion in den Blutplättchen beobachten, die mit den Extrakten behandelt worden waren, im Gegensatz zu Plättchen, die nur mit H2O2 behandelt worden waren. Ein Vergleich der Wirksamkeit der einzelnen Komponenten ergab, dass die beiden Pflanzenextrakte vergleichbare antioxidative Eigenschaften aufwiesen. Sie zeigten jedoch im Vergleich zu Resveratrol in den Blutplättchen eine deutlich höhere Reaktivität.

Damit scheint sich die schon längst gehegte Vermutung, dass die Apfelbeere ein kompetenter “Konkurrent” zum Rotwein in Sachen Gesundheit ist, in dieser in vitro Studie nochmals zu bestärken.

Schauen wir uns mal die nächste Studie an:

“Effects of novel plant antioxidants on platelet superoxide production and aggregation in atherosclerosis”. Ryszawa et al.: Department of Pharmacology, Jagiellonian University School of Medicine, Cracow, Poland.

In dieser Studie wurden die Superoxidproduktion und die Aggregationsfähigkeit (die Fähigkeit der Blutplättchen, sich zu verklumpen) der Thrombozyten bei Patienten untersucht, die ein signifikantes kardiovaskuläres Risiko (erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und ähnliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen) hatten. Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes zählen zu diesen Risikofaktoren. In dieser Studie wurden die antioxidativen Effekte der Apfelbeere, wie schon in der Studie zuvor, in vitro auf die Plättchenfunktion untersucht.

Es zeigte sich, dass die Superoxidproduktion bei Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren im Vergleich zu einer Kontrollgruppe deutlich erhöht war. Apfelbeerenextrakt zeigte dann eine signifikante Abnahme der Superoxidproduktion in Abhängigkeit der eingesetzten Dosierung bei den Risiko-Patienten. Bei den gesunden Kontrollen dagegen zeigten sich keine Veränderungen. Zu guter Letzt zeigte sich, dass der Apfelbeerenextrakt in der Lage war, die Unterschiede in der Superoxidproduktion zwischen beiden Gruppen zu beseitigen. Zudem bewirkte die Apfelbeere einen konzentrationsabhängigen aggregationshemmenden Effekt bei beiden Gruppen. Dies lässt die Vermutung zu, dass der Effekt nichts mit der Fähigkeit zu tun hat, Einfluss auf die Superoxidproduktion zu nehmen. Zur Bewertung dieser Ergebnisse lässt sich sagen, dass die Apfelbeere ein so starkes antioxidatives Potential zu haben scheint, dass es einen erheblichen Anteil der kardiovaskulären Risikofaktoren normalisieren kann.

Beeindruckend ist auch hier wieder einmal, dass die von der Natur erzeugten “pharmazeutischen” Produkte, wie in diesem Fall die Apfelbeere, zu wissen scheinen, wann sie wirken müssen und wann sie “ausruhen” dürfen. Denn wie es scheint, laut dieser Studie, ist dieser Effekt nur bei “Bedürftigen”, also den Risiko-Patienten zu beobachten. Die gesunde Kontrollgruppe zeigte keine Aktivität.

Zudem bewirkt die Apfelbeere eine Abnahme der Aggregationsneigung, d.h. der Verklumpungsfähigkeit des Bluts. Das bewirkt eine Herabsetzung der Zähigkeit (Viskosität) des Bluts, was sich wiederum günstig auf Herz und Blutgefäße auswirkt. Aber auch hier hör ich schon wieder die warnenden Stimmen der Schulmedizin, dass sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Blutungsneigung erhöhen wird. Andere natürliche Substanzen, die ähnliche Effekte auf die Aggregation zeigen, haben in entsprechenden Studien zeigen können, dass auch hier der aggregationshemmende Effekt zu keiner erhöhten Blutungsneigung führte.

Offensichtlich weiß die Substanz auch hier, wann und wie stark sie wirken darf, denn es ist unter einer Einnahme von Apfelbeere noch kein Fall von erhöhter Blutungsneigung beschrieben worden.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Kommen wir nochmal zum Diabetes (der Zuckerkrankheit), die oben mal kurz erwähnt wurde: Ein Gebiet, das die “Apfelbeerenforschung” fast gar nicht ins Visier genommen hat, ist der Diabetes. Eine Studie aus dem Jahr 2002 aus Bulgarien holte dies nach.

“Effects of Aronia melanocarpa juice as part of the dietary regimen in patients with diabetes mellitus”. Simeonov et al.; Clinic of Endocrinology, Medical University, Plovdiv, Bulgaria.
Quelle: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12580526

Die Forscher gingen von der Überlegung aus, dass ein niederkalorischer Apfelbeersaft (ohne Zucker, mit Süßstoff) ein wertvoller Zusatz zur komplexen Therapie des Diabetes sein könnte. Es zeigte sich, dass es bei dieser Studie 60 Minuten nach Einnahme von 200 ml Apfelbeersaft zu keinem Anstieg der Blutglukose kam. Im Gegenteil, es wurden niedrigere Nüchternwerte bei 16 Patienten mit insulinabhängigem Diabetes gemessen. Das Gleiche zeigte sich bei 25 Patienten mit insulinunabhängigem Diabetes – 25 Frauen und 16 Männer, 3 bis 62 Jahre alt, Durchschnittsalter von 38,8 – mit einer Krankheitsdauer von 1 Monat bis 13 Jahren. Eine Reihenkontrolle des Blutzuckerwertes zeigte 14,23 mmol/l zu Beginn und 11,4 mmol/l nach 60 Minuten. Der Unterschied zeigte sich als statistisch signifikant. Eine Einnahme von 200 ml Apfelbeersaft zusammen mit einem Standard-Frühstück produzierte ähnliche Resultate – 13,43 mmol/l zu Beginn und ein Abfall auf 11,94 mmol/l nach 60 Minuten. Diesmal war der Unterschied nicht statistisch signifikant. Ein täglicher Verzehr von 200 ml Apfelbeersaft über einen Zeitraum von 3 Monaten zeigte sich wirksam in der Herabsetzung des Nüchternblutzuckers von 13,28 mmol/l auf 9,10 mmol/l, ein statistisch signifikanter Unterschied, bei 21 Patienten mit insulinunabhängigem Diabetes. Der Saft zeigte günstige Effekte auf HbA1c (Marker für Länge und Intensität einer Diabeteserkrankung), Gesamtcholesterin und Blutfettwerte. Diese fielen von 9,39 auf 7,49 mmol/l für HbA1c; von 6,45 auf 5,05 mmol/l für Cholesterin und von 2,92 auf 1,7 mmol/l für Blutfette. Diese Ergebnisse wurden verglichen mit jenen von 23 Patienten mit insulinunabhängigem Diabetes mit einer Krankheitsdauer von 6 bis 17 Jahren, ohne dass diese in den Genuss des Apfelbeersafts gekommen waren. Die eben erwähnten Parameter blieben bei diesen Patienten unverändert. Die gesammelten Daten zeigen das blutzuckersenkende Potential des Apfelbeersafts. Die Forscher bemerkten, dass der genaue Mechanismus für die blutzuckersenkende Wirkung nicht bekannt ist. Allerdings empfehlen sie den Saft als gut schmeckende und äußerst wirksame zusätzliche Diätmaßnahme bei der Behandlung von Diabetes.

Eine weitere Studie zur Apfelbeere aus einem osteuropäischen Land unterstreicht die Bedeutung der Pflanze dort als Heilpflanze. Diesmal allerdings sind Gegenstand der Untersuchung nicht Patienten sondern Ratten mit Diabetes:

“Hypoglycemic and hypolipidemic effects of Aronia melanocarpa fruit juice in streptozotocin-induced diabetic rats”. Valcheva-Kuzmanova et al.; Department of Preclinical and Clinical Pharmacology and Biochemistry, Medical University, Varna, Bulgaria.
Quelle: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17440626

Hier versuchten die Forscher herauszufinden, wie Apfelbeersaft Blutzuckerwerte und Blutfettwerte beeinflusst. Hierzu wurde bei Ratten mittels Streptozotocin-Injektion künstlich Diabetes erzeugt. Danach wurde der Apfelbeersaft in einer Dosierung von 10 und 20 ml/kg Körpergewicht für die Dauer von 6 Wochen gegeben. Eine normale Rattenpopulation ohne Streptozotocin-Injektion diente als Kontrollgruppe. Streptozotocin verursachte einen signifikanten Anstieg der Blutzuckerwerte um 141 Prozent und der Blutfette um 64 Prozent im Vergleich zu den normalen Ratten der Kontrollgruppe. Gesamtcholesterin und LDL blieben unverändert. HDL wurde reduziert. Eine Gabe von Apfelbeersaft an die Kontrollgruppe zeigte keinen Einfluss auf die Blutzuckerwerte und Blutfette. Bei den diabetischen Ratten reduzierten 10 mg und 20 mg/kg signifikant die Glukosewerte um 44 Prozent und 42 Prozent und Triglyzeride um 35 Prozent und 39 Prozent jeweils. Die so erhaltenen Werte unterschieden sich nicht signifikant von den Werten der gesunden Kontrollratten. Somit lässt sich abschließend sagen, dass bei experimentell induziertem Diabetes bei Ratten der Apfelbeersaft eine normalisierende Wirkung auf Blutzucker- und Blutfettwerte hat. Die Forscher empfehlen deshalb diese Pflanze als nützliches Mittel zur Verhinderung und Kontrolle von Diabetes.

Noch eine Untersuchung, die in eine ähnliche Richtung geht:

“New Polyphenole extracts for oxidative stress treatment in experimental Diabetes”. Ciocoiu et al.; Facultatea de Medicină, Disciplina de Fiziopatologie, Universitatea de Medicină si Farmacie „Gr. T. Popa“ Iaşi.
Quelle: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20201265

Diese Studie neueren Datums (2008) ist im Wesentlichen eine Wiederholung der eben diskutierten Studie. Auch diese Studie wurde in Bulgarien durchgeführt. Das Studiendesign war mit der vorhergehenden vergleichbar, nur dass neben der Apfelbeere auch noch ein Extrakt des Schwarzen Holunders mit untersucht wurde. Auch diese Studie kam zu dem Ergebnis, dass Apfelbeere und Holunder eine ausgeprägte Schutzfunktion bei Diabetes besitzen. Gleiches gilt auch für die blutfettsenkenden und antioxidativen Kapazitäten dieser Pflanzen. Eine weitere Studie ähnlicher Bauart aus Polen aus dem gleichen Jahr kommt zu identischen Ergebnissen.

Fazit

Die Apfelbeere scheint eine Pflanze zu sein, die zu Recht in den osteuropäischen Ländern den Ruf einer Heilpflanze genießt. Nicht zuletzt ist ein günstiger Einfluss auf eine Erkrankung wie Diabetes nicht zu unterschätzen, denn nicht viele Pflanzen zeigen hier signifikante Wirkung.

In der Diabetologie wird auch heute nach wie vor zuviel auf pharmazeutische Produkte gesetzt, die, wenn wirksam auch nebenwirksam sind (siehe Avandia), während es sich bei der Apfelbeere um ein natürliches Produkt handelt, das wirksam ist, ohne nebenwirksam zu sein. Wie schon zuvor bei der Aggregation diskutiert, senkt die Apfelbeere keine normalen Blutzucker- und Fettwerte, sondern nur pathologisch erhöhte. Dies ist ein einzigartiger Wirkmechanismus, der von den Forschern zugegebenerweise noch nicht verstanden wird. Wahrscheinlich ist es ein komplexes Zusammenwirken der sekundären Pflanzenstoffe. Bislang ist noch kein pharmazeutisches Präparat bekannt, dass diesen Regelmechanismus beherrscht. Eine Behandlung eines normalen Blutzuckerwerts mit antidiabetischen Präparaten führt immer unweigerlich zu einer (lebensbedrohlichen) Unterzuckerung.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Beitragsbild: Fotolia.com – madredus

  • Acai Beere – Was können Kapseln – Pulver oder Saft? Wirkung und aktuelle Studien zur Acai Beere
  • Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
  • Alant (Inula helenium)
  • Aloe vera
  • Amaranth – Ein Nahrungsmittel mit Potential
  • Apfel (Malus domestica)
  • Arnika (Arnica montana)
  • Aronia – Die Apfelbeere
  • Artemisinin
  • Ashitaba – Wirkung, Anti-Aging, Fasten
  • Astragalus membranaceus
  • Augentrost (Euphrasia officinalis)
  • Baldrian (Valeriana officinalis)
  • Basentee
  • Betonie
  • Biologische Goldgrube: Die verborgenen Heilkräfte der Japan-Schein-Anemone enthüllt
  • Blushwood-Beeren – Die neuen „superschnellen“ Krebskiller?
  • Blütenpollen: Anwendung – Wirkung – Inhaltsstoffe
  • Brennessel (Urtica dioica)
  • Brunnenkresse (Nasturtium officinale)
  • Cannabis (Cannabis sativum und indica)
  • Chia Samen – Wirkung und Erfahrungen
  • Chinarindenbaum (Cinchona spec.)
  • Chlorella Vulgaris und Chlorella Pyrenoidosa: Wirkung und Nutzen
  • Das Multitalent Sanddorn
  • Der Brasilianische Mandelegerling (Agaricus blazei Murrill)
  • Der Coriolus Pilz (Trametes versicolor): Wirkung und Studien zu diesem erstaunlichen Heilpilz
  • Der tibetische Kefirpilz
  • Die Heilkraft der Klamath Algen (auch Blaugrüne Uralgen)
  • Dill (Anethum graveolens)
  • Dost (Origanum vulgare)
  • Echte Guave (Psidium guajava)
  • Echter Beinwell (Symphytum officinale)
  • Eibisch (Althaea officinalis)
  • Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)
  • Eisenkraut (Verbena officinalis)
  • Essig
  • Fenchel (Foeniculum vulgare)
  • Fieberklee (Menyanthes trifoliata )
  • Fieberkraut (Chrysanthemum parthenium, Tanacetum parthenium)
  • Fingerhut (Digitalis spec.)
  • Gelber Enzian (Gentiana lutea)
  • Gerstengras & Gerstengrassaft: Wirkung und Erfahrungen
  • Gesund mit der Afa-Alge?
  • Ginkgo (Ginkgo biloba)
  • Goji: Eine Wunderbeere?
  • Griechischer Bergtee (Sideritis spec.)
  • Grünalge Dunaliella salina: Wirkung und Nutzen
  • Grüner Tee (Camellia sinensis)
  • Hafertee trinken? Zur Unterstützung der Gesundheit?
  • Hanföl und Hanfextraktöl: Öle aus der Hanfpflanze
  • Heilpflanze Kratom
  • Heilpilz Shiitake – Lentinula edodes
  • Heilpilze – Heilung durch Pilze?(Mykotherapie)
  • Holunder (Sambucus)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Huflattich (Tussilago farfara)
  • Igelkopf (Echinacea spec.)
  • Ingwer (Zingiber officinale)
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Kamille (Matricaria chamomilla)
  • Karotte (Daucus carota)
  • Karottensaft
  • Kelp Algen als Nahrungsergänzung – Fakten und Bewertungen
  • Kiefernrindenextrakt – Wirkung und Erfahrungen
  • Kirschbaumrinde (Pruni cortex)
  • Knoblauch (Allium sativum)
  • Kombu Algen
  • Königskerze (Verbascum spec.)
  • Krautsaft
  • Kümmel
  • Kurkuma (Curcuma longa)
  • Lattich
  • Leinsamentee
  • Lindenblüten (Tilia spec.)
  • Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)
  • Mädesüß
  • Mais (Zea mays)
  • Mandel (Prunus dulcis)
  • Mandelmilch
  • Mariendiestel (Silybum marianum)
  • Mutterkraut
  • Myrrhe (Commiphora myrrha)
  • Nachtkerze (Oenothera bienis)
  • Nori Algen
  • Odermennig (Agrimonia eupatoria)
  • Papaya (Carica papaya)
  • Pappel (Populus spec.)
  • Passionsblume (Passiflora incarnata)
  • Pfefferminze (Mentha piperita)
  • Quecke (Elymus repens)
  • Radieschen – ein sehr gesundes Wurzelgemüse
  • Ringelblume (Calendula officinalis)
  • Römische Kamille (Chamaemelum nobile)
  • Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
  • Salbei (Echter Salbei) (Salvia officinalis)
  • Sango-Meereskoralle: das wahre “Kraut“ der Hundertjährigen?
  • Schafgarbe als Heilpflanze: Nutzen, Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten entdecken
  • Schisandra ist die Beere der Lebenskraft
  • Schneeball (Viburnum opulus)
  • Schöllkraut (Chelidonium majus)
  • Schwarzer Holunder
  • Seetang
  • Sellerie (Apium graveolens)
  • Spirulina – Energie aus der Urzeit: Wie die Mikroalge Ihre Mitochondrien stärkt
  • Storchschnabel (Geranium spec.)
  • Stranddistel (Eryngium maritimum)
  • Süßholz (Glycyrrhiza glabra)
  • Tahini hat viele gesundheitliche Vorzüge
  • Teebaum (Melaleuca alternifolia)
  • Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)
  • Thuja (Thuja occindentalis)
  • Thymian (Thymus vulgaris)
  • Umckaloabo (Pelargonium sidoides)
  • Vogelmiere (Stellaria media)
  • Wakame Algen – Eigenschaften und Studien
  • Wassernabel (Centella asiatica)
  • Wolfsmilch (Euphorbia spec.)
  • Wollkraut
  • Xi Xian Cao (Siegsbeckia orientalis)
  • Ysop (Hyssopus officinalis)
  • Zaubernuss (Hamamelis virginiana)
  • Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Wer schreibt hier

Ich begleite seit 1998 Patienten in meiner Naturheilpraxis auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Meine eigene Reise begann 1996, als ich nach einer schweren Erkrankung die Schulmedizin hinter mir ließ. Diese Herausforderung brachte mich zur Naturheilkunde, die nicht nur meine Gesundheit wiederherstellte, sondern auch mein Verständnis von ganzheitlicher Heilung für immer veränderte.

Dieser Blog ist mein persönlicher Raum, um Erfahrungen, praktische Tipps und Erkenntnisse aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin mit Ihnen zu teilen. Mein Ziel ist es, die Möglichkeiten dieser Ansätze verständlich und greifbar zu machen – für Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

René Gräber, Hufenweg 24, 24211 Preetz, E-Mail: [email protected]

© Copyright - Heilpflanzen Lexikon
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Instagram
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet technisch notwendige Cookies. Eingebettete YouTube-Videos und andere externe Inhalte werden erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über die Datenschutz-Einstellungen ändern.

Alle akzeptierenNur NotwendigeEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen speichernNur Notwendige