Heilpflanzen Lexikon
  • Startseite
  • Lexikon
  • Artikel
  • Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü

Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gepresst und gilt als eines der wertvollsten Speiseöle.

Anders als das Harz der Hanfpflanze enthält der Samen keine erwähnenswerten Mengen an dem psychoaktiven THC (Tetrahydrocannabinol), das zur Gruppe der rund 60 Cannabinoide der Hanfpflanze zählt. Die meisten dieser sekundären Pflanzenstoffe wirken zwar auf das Nervensystem, allerdings nicht über den Weg derselben Rezeptoren wie THC. Daher erzeugen sie auch keinen Rausch und keine Sucht. Deswegen hat Hanföl also keinerlei „Drogen-Wirkung“.

Achtung! Der Unterschied: Hanföl und Haschischöl

Man darf deshalb Hanföl nicht mit Haschischöl verwechseln. Haschischöl wird nämlich aus dem Harz der Pflanze gewonnen und ist somit weniger ein Öl als ein Harzextrakt. Von diesem Haschichöl ist im folgenden Artikel nicht weiter die Rede, hier geht es nur um das völlig harmlose und sehr gesunde Hanföl für die Küche. . Zu unterscheiden sind Hanföl und Haschischöl auch von der dritten Variante: das Hanfextraktöl, das aus den Blüten der Hanfpflanze gewonnen wird.

Übrigens: Auch aus den Blättern der Hanfpflanze kann Öl gewonnen werden. Dieses zählt allerdings zu den ätherischen Ölen und ist nicht als Speiseöl gedacht.

Hanföl für Ihre Gesundheit

Hanföl ist in der Küche vielseitig einsetzbar und so gesund wie kein anderes Speiseöl.

Der unterschiedliche Geschmack, von kräuterartig bis nussig, ist bei Hanföl keine Seltenheit. Gekühlt und dunkel gelagert, kann es über mehrere Monate aufbewahrt werden. Zum Würzen von Speisen und Salaten sowie als Brotaufstrich ist es als Speiseöl sehr gut geeignet. Zum Dünsten und Dämpfen von Speisen kann es ebenfalls genutzt werden, denn bei diesen schonenden Garmethoden bleiben die essenziellen Fettsäuren weitgehend erhalten. Allerdings ist es zum Braten und Frittieren unbrauchbar, da bei hohen Temperaturen die Fettsäuren zerfallen.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind es auch, die das Hanföl so wertvoll machen. Denn vor allem der hohe Anteil an essenziellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist bemerkenswert. Das Verhältnis liegt beim Hanföl etwa bei 3:1 (Omega 6 : Omega 3), was genau dem Verhältnis entspricht, das für Menschen optimal ist (empfohlen wird 2:1 bis 5:1).

Besonders geschätzt sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure, Alpha-Linolensäure und Gamma-Linolensäure. Die essenziellen Fettsäuren (also Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern über die Nahrung aufnehmen muss) machen Hanföl vor allem auch für Vegetarier und Veganer wertvoll: Sie können auf diese Weise ihren Bedarf an Omega-3- Fettsäuren decken, die sonst vor allem in tierischen Produkten wie Seefisch vorkommen.

Belastung mit Cadmium?

Die im Hanföl enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe tragen ebenfalls zu einer guten Gesundheit bei. Hanföl ist reich an Eisen, Magnesium und Kalzium, auch enthält es viel Mangan und Zink. Außerdem findet sich Vitamin E und Beta-Carotin (die Vorstufe des Vitamins A) in größerer Menge im Hanföl. Da in den Samen auf der anderen Seite aber auch recht hohe Mengen an Cadmium gemessen wurden, empfehlen Fachleute, es nicht übermäßig zu verwenden (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23088580).

Allerdings ist der Gehalt an Cadmium in dem Hanföl aber vor allem auf die Belastung des Bodens zurückzuführen. Da es in vielen Düngemitteln und Pestiziden enthalten ist, gelten biologisch angebaute Hanfpflanzen als weitaus weniger mit Cadmium und anderen Schwermetallen belastet.

Ich empfehle deshalb, Hanföl in Bio-Qualität zu kaufen, dann brauchen Sie sich auch über die Menge der Schwermetalle und anderer Rückstände keine Gedanken zu machen. Wer etwas Gutes für seine Gesundheit tun will, sollte einen bis zwei Esslöffel Hanföl pro Tag verzehren.

Hanföl in Medizin und Körperpflege

Nicht nur in der Küche ist Hanföl anwendbar. Das Öl bewährt sich auch immer mehr in der Medizin und in der Körperpflege. In verschiedenen Bereichen angewendet, erkennt man immer mehr Vorteile der Hanfpflanze.

Sowohl die äußere als auch die innere Anwendung ist möglich. Hanföl enthält entzündungshemmende Stoffe, kann zur Zellregeneration beitragen und die Gehirnfunktionen optimieren. Auch auf die Haut hat es vielseitige positive Wirkungen:

Hautpflege

Dank seiner vielen ungesättigten Fettsäuren verhilft Hanföl in Form von Seifen, Körpercremes, Shampoos und Duschgels der Haut zu Geschmeidigkeit und Gleitfähigkeit. Diese Fettsäuren lindern Probleme bei trockener Haut und kompensieren deren Alterungsprozess.

Nachweislich hilft Hanföl außerdem bei chronischen Hauterkrankungen, wie Neurodermitis oder Schuppenflechte (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16019622).

Zur Hautpflege wird das Hanföl äußerlich angewendet, entweder in Form der schon genannten Kosmetika oder einfach direkt auf den betroffenen Hautstellen. Massieren Sie das Öl dort einfach sanft ein. Auch als Badezusatz kann das Hanföl sehr hilfreich und wohltuend für die Haut sein. Und schließlich können Sie sich natürlich auch Kosmetika nach Ihren Bedürfnissen selbst herstellen.

Neben Hautproblemen gibt es weitere Indikationen für eine Einnahme von Hanföl, beziehungsweise besonders der ungesättigten Alpha- und Gamma-Linolenfettsäuren:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken etwa fünf Teelöffel Hanföl eine Abnahme der erhöhten LDL- und Cholesterinblutwerte. Auch in Tierversuchen wurde die cholesterinsenkende Wirkung des Hanföls bestätigt (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18418423).

Herzinfarkt

Außerdem wird das Risiko auf plötzlichen Herztod nach einem Herzinfarkt rapide gesenkt. Gleichzeitig scheint Hanföl einer Ischämie (Minderdurchblutung eines Gewebes) vorzubeugen. Dies konnte bisher allerdings nur an Ratten gezeigt werden (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17122327).

Entzündungen

Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Fettsäuren des Hanföls können eine deutliche Reduktion der rheumatoiden Arthritis bewirken, ohne Nebenwirkungen hervorzurufen.

Prämenstruelle Symptome

Außerdem kann man damit auch prämenstruelle Symptome bei Frauen deutlich verbessern, weil es Hormonstörungen beseitigen hilft. Aus dem gleichen Grund ist es für Frauen in den Wechseljahren hilfreich: Es lindert viele der typischen Beschwerden, wenn es täglich eingenommen wird.

Hochwertiges Hanföl kaufen und lagern

Achten Sie beim Kauf von Hanföl unbedingt auf die Qualität: Damit die essenziellen ungesättigten Fettsäuren in dem Öl der Pflanze erhalten bleiben, müssen die Samen besonders schonend verarbeitet werden.

Beim Pressen in einer Ölmühle sollten Temperaturen von 60 °C nicht überschritten werden (Kaltpressung). Das Öl hat dann eine grün-gelbliche Farbe, was auf den Anteil an Chlorophyll und Carotinoiden hinweist. Waren die Temperaturen höher, so ist das Hanföl wesentlich dunkler. Dieses dunkle Öl hat dann viel von seinen gesundheitlichen Vorteilen (und seinem feinen Geschmack) eingebüßt.

Auch die Aufbewahrung ist wichtig: In dunkle Gläser abgefülltes Hanföl ist vor Sonneneinstrahlung geschützt. Dies ist ebenfalls wichtig, da auch das Licht die empfindlichen Doppelbindungen der Fettsäuren zerstören kann. Füllen Sie das Öl notfalls in eine dunkle Flasche um, wenn es nicht sowieso in einer solchen geliefert wird.

Hanfextraktöl hat wertvolle Cannabinoide

Im Gegensatz zum Hanföl aus den Samen beinhaltet das Hanfextraktöl aus den Blüten der Hanfpflanze fast das ganze Spektrum der Cannabinoide. Nur das Rausch und Sucht erzeugende THC ist nicht Bestandteil des Öles. Der für die medizinische Anwendung bedeutendste Wirkstoff ist das Cannabidiol (CBD). Auch CBD imitiert wie das THC Neurotransmitter, jedoch erfolgt die Wirkung auf andere Rezeptoren als das umstrittene Rauschmittel. Cannabidiol interagiert mit den CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems (ECS), das von den im Körper produzierten Encannabinoiden gesteuert wird (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604191/). CBD bindet auch an den Cannabinoid-Receptor GPR55 und lindert auf diese Weise Schmerzen.(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21683763).

Manche Forscher gehen auch davon aus, dass CBD den Abbau der Anandamide verstärkt, die an der Schmerzwahrnehmung beteiligt sind. Es sind wohl diese Mechanismen, die die Beschwerden bei Arthrose sowohl bei innerlicher (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4851925/) als auch  bei äußerlicher Anwendung (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28885454) bessern. Die Reduzierung neuropathischer Schmerzzustände legen Tierversuche nahe und sind für den Menschen als wahrscheinlich anzusehen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28885454).

Hanfextraktöl kann mit seinem Gehalt an CBD auch die Nebenwirkungen der Chemotherapie bekämpfen. Die während der Krebsbehandlung auftretende Übelkeit verschwindet oder wird erträglicher (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK425767/). Sogar im psychiatrischen Bereich kommt der sekundäre Pflanzenstoff zum Einsatz. Indikation sind hier akute Schübe während einer schizophrenen Grunderkrankung. Manische Episoden und Halluzinationen können mit CBD behandelt werden (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22716160).

An dieser Stelle müssen auch mögliche Nebenwirkungen von CBD erwähnt werden, die zwar sehr selten sind, aber beachtet werden sollten. Manchmal treten Gereiztheit oder Letargie auf. Der Appetit kann erhöht oder vermindert sein. Interaktionen von CBD mit dem Hormonsystem können bei längerer Einnahme nicht ausgeschlossen werden. Gelegentlich wird eine geschwächte Körperabwehr durch den Verzehr von Hanfextraktöl erwähnt. Die Präparate eignen sich nicht für Schwangere und Kinder.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Beitragsbild: fotolia.com – Elroi

  • Acai Beere – Was können Kapseln – Pulver oder Saft? Wirkung und aktuelle Studien zur Acai Beere
  • Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
  • Alant (Inula helenium)
  • Aloe vera
  • Amaranth – Ein Nahrungsmittel mit Potential
  • Apfel (Malus domestica)
  • Arnika (Arnica montana)
  • Aronia – Die Apfelbeere
  • Artemisinin
  • Ashitaba – Wirkung, Anti-Aging, Fasten
  • Astragalus membranaceus
  • Augentrost (Euphrasia officinalis)
  • Baldrian (Valeriana officinalis)
  • Basentee
  • Betonie
  • Biologische Goldgrube: Die verborgenen Heilkräfte der Japan-Schein-Anemone enthüllt
  • Blushwood-Beeren – Die neuen „superschnellen“ Krebskiller?
  • Blütenpollen: Anwendung – Wirkung – Inhaltsstoffe
  • Brennessel (Urtica dioica)
  • Brunnenkresse (Nasturtium officinale)
  • Cannabis (Cannabis sativum und indica)
  • Chia Samen – Wirkung und Erfahrungen
  • Chinarindenbaum (Cinchona spec.)
  • Chlorella Vulgaris und Chlorella Pyrenoidosa: Wirkung und Nutzen
  • Das Multitalent Sanddorn
  • Der Brasilianische Mandelegerling (Agaricus blazei Murrill)
  • Der Coriolus Pilz (Trametes versicolor): Wirkung und Studien zu diesem erstaunlichen Heilpilz
  • Der tibetische Kefirpilz
  • Die Heilkraft der Klamath Algen (auch Blaugrüne Uralgen)
  • Dill (Anethum graveolens)
  • Dost (Origanum vulgare)
  • Echte Guave (Psidium guajava)
  • Echter Beinwell (Symphytum officinale)
  • Eibisch (Althaea officinalis)
  • Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)
  • Eisenkraut (Verbena officinalis)
  • Essig
  • Fenchel (Foeniculum vulgare)
  • Fieberklee (Menyanthes trifoliata )
  • Fieberkraut (Chrysanthemum parthenium, Tanacetum parthenium)
  • Fingerhut (Digitalis spec.)
  • Gelber Enzian (Gentiana lutea)
  • Gerstengras & Gerstengrassaft: Wirkung und Erfahrungen
  • Gesund mit der Afa-Alge?
  • Ginkgo (Ginkgo biloba)
  • Goji: Eine Wunderbeere?
  • Griechischer Bergtee (Sideritis spec.)
  • Grünalge Dunaliella salina: Wirkung und Nutzen
  • Grüner Tee (Camellia sinensis)
  • Hafertee trinken? Zur Unterstützung der Gesundheit?
  • Hanföl und Hanfextraktöl: Öle aus der Hanfpflanze
  • Heilpflanze Kratom
  • Heilpilz Shiitake – Lentinula edodes
  • Heilpilze – Heilung durch Pilze?(Mykotherapie)
  • Holunder (Sambucus)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Huflattich (Tussilago farfara)
  • Igelkopf (Echinacea spec.)
  • Ingwer (Zingiber officinale)
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Kamille (Matricaria chamomilla)
  • Karotte (Daucus carota)
  • Karottensaft
  • Kelp Algen als Nahrungsergänzung – Fakten und Bewertungen
  • Kiefernrindenextrakt – Wirkung und Erfahrungen
  • Kirschbaumrinde (Pruni cortex)
  • Knoblauch (Allium sativum)
  • Kombu Algen
  • Königskerze (Verbascum spec.)
  • Krautsaft
  • Kümmel
  • Kurkuma (Curcuma longa)
  • Lattich
  • Leinsamentee
  • Lindenblüten (Tilia spec.)
  • Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)
  • Mädesüß
  • Mais (Zea mays)
  • Mandel (Prunus dulcis)
  • Mandelmilch
  • Mariendiestel (Silybum marianum)
  • Mutterkraut
  • Myrrhe (Commiphora myrrha)
  • Nachtkerze (Oenothera bienis)
  • Nori Algen
  • Odermennig (Agrimonia eupatoria)
  • Papaya (Carica papaya)
  • Pappel (Populus spec.)
  • Passionsblume (Passiflora incarnata)
  • Pfefferminze (Mentha piperita)
  • Quecke (Elymus repens)
  • Radieschen – ein sehr gesundes Wurzelgemüse
  • Ringelblume (Calendula officinalis)
  • Römische Kamille (Chamaemelum nobile)
  • Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
  • Salbei (Echter Salbei) (Salvia officinalis)
  • Sango-Meereskoralle: das wahre “Kraut“ der Hundertjährigen?
  • Schafgarbe als Heilpflanze: Nutzen, Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten entdecken
  • Schisandra ist die Beere der Lebenskraft
  • Schneeball (Viburnum opulus)
  • Schöllkraut (Chelidonium majus)
  • Schwarzer Holunder
  • Seetang
  • Sellerie (Apium graveolens)
  • Spirulina – Energie aus der Urzeit: Wie die Mikroalge Ihre Mitochondrien stärkt
  • Storchschnabel (Geranium spec.)
  • Stranddistel (Eryngium maritimum)
  • Süßholz (Glycyrrhiza glabra)
  • Tahini hat viele gesundheitliche Vorzüge
  • Teebaum (Melaleuca alternifolia)
  • Teufelskralle (Harpagophytum procumbens)
  • Thuja (Thuja occindentalis)
  • Thymian (Thymus vulgaris)
  • Umckaloabo (Pelargonium sidoides)
  • Vogelmiere (Stellaria media)
  • Wakame Algen – Eigenschaften und Studien
  • Wassernabel (Centella asiatica)
  • Wolfsmilch (Euphorbia spec.)
  • Wollkraut
  • Xi Xian Cao (Siegsbeckia orientalis)
  • Ysop (Hyssopus officinalis)
  • Zaubernuss (Hamamelis virginiana)
  • Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Wer schreibt hier

Ich begleite seit 1998 Patienten in meiner Naturheilpraxis auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Meine eigene Reise begann 1996, als ich nach einer schweren Erkrankung die Schulmedizin hinter mir ließ. Diese Herausforderung brachte mich zur Naturheilkunde, die nicht nur meine Gesundheit wiederherstellte, sondern auch mein Verständnis von ganzheitlicher Heilung für immer veränderte.

Dieser Blog ist mein persönlicher Raum, um Erfahrungen, praktische Tipps und Erkenntnisse aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin mit Ihnen zu teilen. Mein Ziel ist es, die Möglichkeiten dieser Ansätze verständlich und greifbar zu machen – für Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

René Gräber, Hufenweg 24, 24211 Preetz, E-Mail: [email protected]

© Copyright - Heilpflanzen Lexikon
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Instagram
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website verwendet technisch notwendige Cookies. Eingebettete YouTube-Videos und andere externe Inhalte werden erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über die Datenschutz-Einstellungen ändern.

Alle akzeptierenNur NotwendigeEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Einstellungen speichernNur Notwendige